Home
Wir über uns
Schnappschüsse
Ihre Wahl 2014
Impressum/ Kontakt


Besucheranzahl
Danke für ihr Interesse

Steckbrief Rosemarie Schneider

 

  - sie wurde 1951 in Leipzig geboren und ist seit  1973 verheiratet, hat 2 Kinder und 4 Enkel 

- sie gründete 2001 den Verein „Leipziger Netzwerk der Generationen“ , welcher sich für bezahlbare und vollwertige Kinder-und Schülerspeisung in der Stadt Leipzig einsetzt. 2008 erfolgte die Umstrukturierung und Umbenennung in die Initiative „Leipziger Netzwerk der Ess-Klasse“

- sie weiß wovon sie spricht,sie ist gelernte Restaurantfachfrau (Auerbachs Keller, Ratskeller Leipzig, Restaurant „Stadt Kiew“,Gasthaus Barthels Hof) und studiertemit Erfolg an der Leipziger Hotel-und Gaststättenfachschule, seit 1977 koordinierte, kontrollierte und organisierte sie in Leipzig mit die Kinder-und Schülerspeisung sowie Seniorenversorgung

- sie behauptet mit Recht, mit dazu beigetragen zu haben, dass die Kinder-und Schülerversorgung einen hohen Stellenwert in der Stadt Leipzig erreicht hat und auch das Angebot, Vielfalt und Qualität sich über Stadtgrenze hinaus sehen lassen kann
- sie kennt die Wünsche der Kinder, sie weiß, was die Kinder für eine gesunde
Entwicklung brauchen, sie kennt die Möglichkeiten der Zulieferung sowie die
Bedingungen und Gegebenheiten in den Kindergärten und Schulen
- sie vertritt die Meinung, dass die Kochlöffel für die Kinder-und Schülerspeisung in
den Händen von Profis bleiben bzw. gehören
- sie hat sich vorgenommen, nicht mehr ausschließlich nur für einen Caterer zu
arbeiten, sondern mit allen Cateren zusammen zu arbeiten
- sie scheut weder Kosten noch Mühen, um sich weiter zu Informationen und somit auf dem aktuellen Stand zu bleiben und nicht den Anschluss zu verpassen
bei der schnelllebigen Zeit
- sie verbindet Theorie und Praxis und bringt die Partner an einen Tisch (z.B.
Schulleitung, Elternrat und Lieferanten)
- sie setzt sich ein, für gleiche Versorgungsqualitäten in allen Kindergärten und
Schulen
- sie appelliert an die Verantwortlichen, die Gemeinschaftsküchen auf den
hygienischen Prüfstand zu stellen
- sie behauptet, dass alle Politiker, Erzieher bis hin zu den Eltern mitverantwortlich
für die Gewährleistung einer täglichen vollwertigen Kinder-und Schülerversorgung
sind
- sie zeigt Mut zu Veränderungen
- sie zeigt Treue dem Thema „Kinder-und Schülerspeisung“ trotz mancher Hürden
- sie lehnt generell ab, die Versorgung der Kinder und Schüler in Suppen- oder
Armenküchen und an der TAFEL während der Betreuungszeiten in Kindergärten
Schulen stattfinden zu lassen
- sie plädiert für Chancengleichheit d.h. gemeinsame
Essenseinnahmebedingungen unabhängig von der sozialen Lage und Herkunft. Es
darf gerade bei der Mittagsversorgung zu keinerlei sozialen Ausgrenzungen
kommen
- sie gibt aus Bequemlichkeit einer Sache nicht auf und sie geht den Problemen
nicht aus den Weg, sondern sucht Lösungswege
- sie hat schon mehrmals vor gesprochen bei den Leipziger OBM`s zum Thema
Kinder-und Schülerspeisung
- sie gratulierte 2004 den Leipziger Stadträten anlässlich ihrer Wahl und überreichte
mit einem Grußschreiben einen persönlichen Löffel mit eingravierten Datum und
dazu gab es Soljanka und ein Vollkornbrötchen. Es sollte zum zum Ausdruck
gebracht werden, die Stadträte mögen immer gemeinsam die „Suppe“ im Sinne der
Leipziger Kinder auslöffeln.
- sie organisierte 2006/2007 die Versorgung beim Aktionstag „Starke Typen“,
Projekt des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unter der
Schirmherrschaft der Bundesministerin Ursula von der Leyen und dem Botschafter
Ralf Moeller, Hollywood – Schauspieler
- sie stellt sich gern neuen Herausforderungen, wenn es um gesunde und
bezahlbare Kinder-und Schülerversorgung geht
- sie nimmt die Scheu, etwas Neues auszuprobieren
- sie packte gesunde Brotdosen und Schulmilch als Aktion für die Leipziger
Schulanfänger in Zusammenarbeit mit allen Cateren
- sie unterstützt die Frühstücksaktion brotZeit e.V. in Leipzig
- sie will nicht länger zu sehen, wie man aus Kostengründen die Kinder-und
Schülerspeisung abgeschafft wird oder die Preise so hoch kalkuliert werden
(müssen!) und somit das Versorgungsangebot nicht mehr angenommen wird und
dadurch der Verdacht aufkommt, es sei ja keine Nachfrage vorhanden. Weil die
Schüler aber auch während Schulzeit essen und trinken müssen, würden sie sich
dann außerhalb der Schule unkontrolliert, ungesünder und teurer versorgen.
Außerdem bringt das Verlassen des Schulgebäudes eine zusätzliche Gefahr für die
Kinder u.a. im Straßenverkehr.
- sie ist gegen Schulkioske in Eigenregie von Schülern während der täglichen
Schulzeit, einfallsreiche rollende Menüdienste vor dem Schultor, Ich-AG`s parallel
zum Essenanbieter, Fleischverkaufsstände auf dem Schulhof, Versorgung nur an
einzelnen Tagen von engagierten Eltern ohne jegliche fachliche Anleitung,
Aufstellung von zusätzlichen Fremdautomaten innerhalb des Schulgebäudes,
Schülerfirmen für die Mittagsversorgung sowie Hausmeister mit der
Schulversorgung zu beauftragen
- sie schlägt vor, Cateringpraktikum für Mitglieder der Schülerfirmen mit
Teilnehmerurkunde zu organisieren
- sie stimmt für Schülerfirmen, bei fachlicher Anleitung und Abstimmung zwischen
Schule, Caterer und Elternrat unter der Devise: Nicht getrennt sondern miteinander
und füreinander da zu sein und gemeinsam zur gesunden Schüler-und
Lehrerversorgung beizutragen und somit voneinander zu profitieren. Wettbewerb
innerhalb der Schule ist nicht praktikabel!
- sie mag keine Trittbrettfahrer, sondern Mitstreiter
- sie verlangt nichts Unmögliches. Es gibt vieles Machbare, wenn die Bereitschaft
für eine Zusammenarbeit vorhanden ist. Dies beweist sie in ihren Projekten wie
zum Beispiel; Bio-Frühstück im Felix-Klein-Gymnasium, Essen mit Stil im Gut
Mölkau, Weltfrühstück in der Sportmittelschule und Lessingschule sowie beim
Erwerb der aid – Ernährungsführerscheine in der Schule Portitz
- sie hat den Vorschlag unterbreitet, die Leipziger Kinderrechtstagung mit einen
Workshop zum Thema „Ernährung“ zu bereichern
- sie ist hartnäckig und ausdauernd, was sie sich vorgenommen hat, zieht sie
auch konsequent durch
- sie erwartet ein gegenseitiges Nehmen und Geben und ein hohes
Verantwortungsbewusstsein, persönliches Engagement für die gemeinsame Sache.
Die tägliche Arbeit soll dadurch für alle Beteiligten, nicht als Last sondern als Lust
und Freude vernommen werden.
- sie weiß, der Caterer kann noch so gut kochen, wenn da nicht die
Einnahmebedingungen, Pausenzeiten, Ausgabekräfte und die Aufsicht sowie die
Einflussnahme der Eltern und Lehrer wären
- sie stellt Tatsachen in den Raum und kann sie auch beweisen
- sie stöbert gern zum Thema Kinder-und Schülerspeisung im Internet
- sie meint, der Markt ist groß genug, so dass die entsprechenden Caterer von
Gemeinschaftsverpflegung keine Konkurrenten sein brauchen
- sie lehnt neue Projekte ab, die neue Arbeitsplätze schaffen und gleichzeitig
bestehende Arbeitsplätze vernichten
- sie hat festgestellt, wir brauchen keine langjährigen Studien, teure finanzierte
kurzlebige Kampagnen, sondern wir brauchen realistische Erfassungen von Ist-
Zuständen sowie Projekte mit Nachhaltigkeit und Transparenz für die geistige,
körperliche, gesundheitliche und persönliche Entwicklung jedes einzelnen Kindes
- sie ist der Auffassung, dass man das Fahrrad bzw. die Kinder-und
Schülerspeisung nicht neu entdecken muss, sondern nach den Gegebenheiten
auszubauen und miteinander ins Gespräch zu kommen und dabei voneinander zu
lernen und somit Zeit und Geld zu sparen und dadurch Fehler bereits im Vorfeld zu
vermeiden
- sie schätzt und achtet die Arbeit aller Beteiligten bei der Kinder-und
Schülerversorgung
- sie ist der Meinung, man kann nur durch Taten überzeugen
- sie vertritt die Meinung, dass Kinder an den guten Geschmack in Kindergärten
und Schulen theoretisch und praktisch in Zusammenarbeit mit den Cateren und
Eltern herangeführt werden müssen, denn die Kinder brauchen für ihre Entwicklung
täglich eine vollwertige gesunde sowie eine geistige Kost und dies in Maßen und
nicht in Massen
- sie knüpfte Kontakt mit dem englischen Koch Jamie Oliver
- sie findet es ungerecht, den höheren Mehrwertsteuersatz bei der (organisierten)
Kinder-und Schülerspeisung derzeit 19% für die Rechnungsgrundlage
- sie war 2007 in Hamburg beim SPD Bundesparteitag mit einem Infostand zum
Thema Kinder-und Schülerspeisung vertreten. Bei der Verkostung von Schulmilch
wurde so manche interessanten Gespräche geführt und Kontakte geknüpft
- sie arbeitet u.a. mit Mike Schneider,Küchenmeister und Euro-toques-Sternkoch
zusammen
- sie plädiert für den Wegfall der finanziellen Stützung bei der Kinder-und
Schülerspeisung für Kinder aus sozial schwachen Familien aus folgenden Gründen:
Hoher bürokratischer Aufwand und Diskriminierung der Kinder und Eltern bei der
Antragstellung im gleichen Zusammenhang jedoch für die Preisstützung der der
Kinder-und Schülerspeisung für alle Kinder aus dem Staatshaushalt = Erhöhung
des Kindergeldes, jedoch nicht in Barauszahlung und somit kommt es den Kindern
direkt zu Gute
- sie appelliert an die Entscheidungsträger bereits vor der Beschlussfassung für
PPP – Schulprojekten an die Notwendigkeit für die vollwertige Versorgung und
gegen Fast Food zu entscheiden
- sie ist Mitglied im Arbeitskreis Kulinarisches Netzwerk Délice beim Referat
Europäische und internationale Zusammenarbeit der Stadt Leipzig und Gesundes
Städte Netzwerk
- sie ist Vorstandsmitglied in der Leipziger SPD Arbeitsgruppe Bildung und im
SPD Leipzig Stadtvorstand
- sie zeigt keine Hemmungen, mit allen Fraktionen und Parteien ins Gespräch zu
kommen zum Thema Kinder-und Schülerspeisung
- sie sieht es für notwendig an, das Thema Schulspeisung in den Schul – Tüv sowie
im Sächsischen Schulgesetz mit aufzunehmen
- sie arbeitet an interessanten Projekten, u.a. Gläserne Küche, TV – Sendung
und DVD unter dem Motto „Starke Typen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport
kochen gemeinsam Kinder-und Schülerspeisung in der Leipziger Gläsernen
Groß(en) Küche“, Köcheaustausch mit den Leipziger Partnerstädten, CD mit dem
Thomaner Chor sowie mit internationalen Interpreten, Kochbuchkalender über` n
Tellerrand von Leipzig geguckt, Erfassung des Ist-Zustandes in den Schulen nach
einem Fragebogen für die Verbesserung der Rahmenbedingungen bei der
Schulversorgung und ein Küchenmuseum (gestern-heute-morgen)
- sie mischte in Leipzig und Bonn als Stadtkoordinator der DWHH (Deutsche
Welthungerhilfe e.V. ) und der FNL (Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft
e.V.) bei der Aktion „Das größte Bauernfrühstück der Welt“ am 3. Mai 2008
- sie diskutierte mit Experten in Hannover auf der didacta 2009 und 2012 zum
Thema Kinder-und Schülerspeisung
- sie meint, dass die Verantwortlichkeit und Zuständigkeit für die Kinder-und
Schülerversorgung konkret bundesweit festzuschreiben ist
- sie präsentiert jährlich auf der Leipziger Schulanfängerparty mit einem Info-Stand
die gesunde Kinder-und Schülerspeisung
- sie ist der Auffassung, dass die Kinder-und Schülerversorgung nicht dem
Selbstlauf überlassen werden darf. Die Stadt bzw. Kommune trägt die
Mitverantwortung sowie die Kontrollpflicht. Grundlagen bilden die Einhaltung der
Qualitätsstandards sowie die Zusammenarbeit mit den Vernetzungsstellen für
Kinder-und Schülerspeisung
- sie regte die Schüler aus der Schule Portitz an,sich am Wettbewerb „Deutscher
Jugendvideopreis“ zu beteiligen und es entstand ein fächerübergreifendes Projekt,
die DVD zum Thema „aid – Ernährungsführerschein“
- sie debattierte mit Tim Mälzer,Fernsehkoch anlässlich der Übergabe der 1.
Übungsküche Sachsens in der Oeserschule
- sie organisiert die 3. politische Bildungsreise diesmal mit 60 Leipziger Schülern
nach Berlin zum Kindertag am 26.11.2012 im Deutschen Bundestag, eine Petition
an die Kinderkommission wird überreicht zum Thema Kinder-und Schülerspeisung
- sie spinnt ihr Netzwerk immer größer und weiter, knüpft Kontakte und führt
Gespräche u.a. mit der Constanze Krehl/Europaabgeordnete,Arbeitsgruppe
Ernährung, Deutsches Netzwerk Schulverpflegung (DNSV)Landwirtschaft und
Verbraucherschutz des Deutschen Bundestages, pep-Plattform Ernährung und
Bewegung e.V., Sarah-Wiener-Stiftung,Cleven-Becker-Stiftung, Dr.Rainer Wild-
Stiftung, Axel Schulz, Boris Becker, Cindy aus Marzahn, Ute Freudenberg,
Sebastian Krumbiegel von den Prinzen, Ralf Moeller, Uschi Glas, Thomanerchor,
Musicaldorf e.V.
- sie knüpft ständig neue Kontakte für ihr Netzwerk mit Partnern, denen auch die
Gesundheit der Kinder am Herzen liegt. Partner sind u.a. AOK Sachsen, MOSAIK
(Steinchen für Steinchen Verlag), Ileburger Mineralwasser, joe clever und tetra pak,
Mike Schneider /Küchenmeister und euro-toques Sternekoch, Sachsentherme,
Landgut Nemt, Verbraucherzentrale Sachsen, Stadt Leipzig (Jugendamt,
Schulverwaltungsamt, Gesundheitsamt …) Regionalschulamt, GEW Sachsen,
Zeitbildverlag, Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe von der Justus-Liebig Universität Gießen,
Pädagoge Otto Herz aus Bielefeld, Welthungerhilfe u.v.a.m.
- sie begrüßt die kostenlose Bereitstellung von Trinkbrunnen in Kindergärten und
Schulen
- sie teilt nicht die Erwartungen, dass die Kinder-und Schülerspeisung ein lukratives
Geschäftsfeld ist und sein wird, also kein „neues“profitorientiertes Geschäftsfeld
- u.v.a.m.

 

 

 

Top